Grüner Geheimtipp

Es hat schon seine Richtigkeit, dass wir nicht wie Schafe auf der Weide stehen oder nach Feierabend unseren Rasen anknabbern. Und doch gibt es ein ganz besonderes Gras, das wir auf unserem Speiseplan mit offenen Armen begrüßen sollten: Gerstengras.

Gerstengras ist das kraftvolle, junge Getreide, das bei einer Wuchshöhe von 10-15 cm einen sehr hohen Nährstoffgehalt erreicht – lange bevor sich die Ähren ausbilden, deren Verwendung uns in Form von Körnern bzw. Mehl vertrauter ist.
Die unglaublich vielen Nährstoffe und aktiven Pflanzenstoffe des grünen Gerstensaftes wirken in Ihrer natürlichen Kombination zellaufbauend, entsäuernd, entzündungshemmend, ja sogar stimmungsaufhellend und entspannend.

Mineralien lassen das Gerstengras vor allem stark basisch wirken – ein wahrer Segen, weil der Genuss von Fleisch, Zucker und zu vielen Kohlenhydraten ebenso wie Stress und Kaffee täglich den Stoffwechsel vieler Menschen übersäuern. Die Folge sind oft Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit und Energielosigkeit, Gereiztheit und ein schwaches Nervenkostüm.

Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen, darum darf und soll man hier einmal ganz legal zum Gras greifen, denn die Inhaltsstoffe sind wirklich wertvoll und eine Wohltat!

Gerstengras

Was ist drin?

Alle wichtigen Mineralstoffe wie z.B. Eisen, Magnesium, Natrium, Kalium und Kalzium (doppelt so viel, wie in Kuhmilch und vom Körper viel besser verwertbar).
Vitamin A, wichtige und seltene B-Vitamine, reichlich Vitamin C – um nur einige zu nennen.
Dazu Spurenelemente, jede Menge Chlorophyll, Enzyme und Aminosäuren (wichtig für den Muskelaufbau).

INFO: Mineralien, Vitamine & Co. die in natürlicher Form aufgenommen werden, wirken im Körper wie echte Power-Kicks. Die Verbindung ALLER Bestandteile der Pflanze sorgt für eine optimale Aufnahme und Verwertung der Nährstoffe, der Körper kann Mängel ausgleichen und gesunde, neue Zellen aufbauen.

Wie schmeckt’s?

Gerstengras kann man selber pflanzen und dann frisch im Salat essen oder einen Saft daraus pressen – dann schmeckt es „grün“ und süßlich.
Hat man diese Gelegenheit nicht, findet man im Handel Gerstengraspulver, das aus schonend gewonnenem, getrocknetem Saft besteht. Das Pulver schmeckt ebenfalls „grün“, kann aber in Form von Getränken oder als Beigabe zur Salatsoße in den kulinarischen Alltag integriert werden. Das Rezept für einen Gerstengras-Drink finden Sie in der Rezept-Rubrik.

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