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Mehr Vielfalt, mehr Power

Meine Oma hatte einen wunderbaren Gemüsegarten und jede Menge traditionelle Rezepte parat. Sie sagte immer: „Von allem ein bißchen!“ und rührte zufrieden in ihren dampfenden Töpfen.
 

 
Auch in der Naturveda-Küche spielt der Aspekt der Vielseitigkeit eine wichtige Rolle, denn: je mehr gesunde Zutaten, desto mehr unterschiedliche Wirkstoffe. Leider pflegen wir heute aus Zeitgründen oft eine Mono-Kochkultur. „Ein Topf, ein Lebensmittel“ – und „Mikrowelle auf, Fertiggericht rein“ sind aus gesundheitlicher Sicht allerdings nicht zu empfehlen.
 
Mit ein paar Ideen lässt sich die tägliche Koch-Vielfalt aber gut organisieren:

Stelle dir jeweils fünf bis acht getrocknete Kräuter und Gewürze als Mischung bereit.

Auch Beilagen wie Hirse, Reis, Buchweizen und rote Linsen kann man vor dem Kochen gemischt in Schraubgläsern bereithalten.

Mit dem gleichen Handgriff zum Küchenschrank ist dann das Kochergebnis um so viel reichhaltiger, als wenn du nur eine Handvoll Reis zubereitest, der zwar den Hunger stillt, dich aber nur mäßig und einseitig mit Nährstoffen versorgt.
 

Wenn dir die Zeit fehlt, vor dem Kochen verschiedene Gemüse zu putzen und zu schneiden, erledige das in einer ruhigen Minute im Voraus und bewahre die fertige Gemüsemischung portionsweise im Kühlschrank auf.

Es ist zwar immer besser, Gemüse erst direkt vor der Verwendung anzuschneiden, jedoch ist es wiederum besser, vorbereitete Portionen zu verwenden, als ganz auf gemischtes Gemüse zu verzichten.

Zur Aufbewahrung im Kühlschrank eignen sich besonders Glasgefäße mit Deckel oder Bienenwachs-Abdeckungen.

Frischhalte- oder Alufolie und Kunststoffboxen reagieren in manchen Fällen mit den Lebensmitteln.